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  • Unikat

Museumsnacht 24.06.2022

Aktualisiert: 26. Sept. 2023

Johannisleuchten zur Museumsnacht 24.06.2022


Das Projekt "Johannisleuchten" fand zum ersten Mal innerhalb der Museumsnacht

statt. Wir haben mit dieser Veranstaltung die Sommersonnenwende im

ursprünglichen Sinne gefeiert. Unsere Gartenbereiche wurden illuminiert und mit

Lampions festlich geschmückt. Die Gärten wurden zudem mit Fackeln beleuchtet,

wie es im Mittelalter üblich war. Angeboten wurden mittelalterliches Handwerk, wie

Kränze binden, Kerzen ziehen, Fackeln drehen, Besen binden. Auf Grund von

Krankheit blieben das Handwerk Töpfen und schnitzen unbesetzt.

Auch mit gekauften Lichtobjekten haben wir die Gärten beleuchten und damit die

Jugendliche angeregt, besondere beleuchtete orte zu schaffen.

Eröffnet wurde die Johannisnacht mit der Museumsnacht in den Gärten der

Weberhäuser und alle Lichtobjekte, die für den öffentlichen Raum geschaffen

wurden, werden bis Oktober 2022 zu sehen sein. Diese Auftaktveranstaltung wurde

musikalisch von der Band „Plausibel“, einem DJ und einem Kontrabassisten

begleitet. Medial wurde die Veranstaltung vom Drehteam azmedia aus Hannover mit

einem Filmteam begleitet. Die tschechische Künstlerin Totova, die ebenfalls auf der

Bühne agieren sollte, konnte krankheitsbedingt nicht anreisen. Da ihre Künstlerkollegen aus Prag über sie von der Veranstaltung erfahren haben, kamen sie als Gäste und wir konnten neue Kontakte knüpfen. Auch beobachten wir in den letzten Jahren, dass die bei uns arbeitenden tschechischen Mitbürger an solchen Festen gemeinsam mit ihren Familien und Kindern teilnehmen.

Ihren musikalischen Part übernahm der Cellovirtuose „FLOOT“. Eingebettet, war die Museumsnacht in die 9oo Jahrfeier der Stadt Plauen und war somit ein absoluter Höhepunkt im

Veranstaltungsjahr 2022.

Weiter Höhepunkte war die Tanzgruppe Vergissmeinnicht, die mit mittelalterlichen

Schreittänzen, den Auftakt für die Nachtveranstaltung gab. Auch der Feuerspucker

„Simon der Feurige, mit seiner charmanten Begleiterin trugen zum Gelingen des

Festes bei.

Es war ein besonderes Kulturfest und auf Grund der zahlreichen Besucher aus

Tschechien konnte dem europäischen Gedanken Rechnung getragen werden und

die Vernetzung zur Nachbarregion wurde gestärkt, durch eigenes Mitmachen und

Erfahrungsbildung.


Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.






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